Rückblick auf vergangene (Benefiz)Veranstaltungen

Es war ein schöner Abend! Jedenfalls fanden wir das, Laura und ich.

Die Teilnehmer kamen von einer langen Woche im Büro und sie hatten den vollen Preis bezahlt. Ich habe den leisen Verdacht, dass die Entscheidung, an dem Workshop teilzunehmen, zwar an die Neugierde am Tango gebunden war, aber der Umstand, dass das Honorar der Vortragenden zu 100 % dem Rosenkranzweg zugute kam, an der Entscheidung nicht völlig unbeteiligt war.

Wir begannen pünktlich. Zuerst gab's Theorie - und zwar sitzend, das hatten sich alle verdient: Wie, wo und unter welchen Umständen entstand der Tango? Was macht den Tango aus? Woran kann man ihn erkennen, was unterscheidet ihn von allen anderen Tänzen, was macht ihn so einzigartig und besonders, wieso löst er Gefühle aus, die bei keinem anderen Tanz entstehen?

Die Vortrags-Slides waren voll von komprimierten Informationen, konnten aber nur an der Oberfläche der aufregenden Geschichte kratzen, die uns quer über die ganze Welt und zurück führte: die wichtigsten Phasen seiner Entstehung bis zu dem, was er heute gerade ist. Die Musiker, Orchester, Sänger und Komponisten konnten nur kurz vorgestellt werden.

Manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren schon ungeduldig, weil sie noch nicht wussten, wie lange sich die erste Tangostunden anfühlen kann, wenn man ernsthaft mitmacht. Also gabs zuerst Aufwärmen mit Laura, um den Körper auf was vorzubereiten an das er (noch) nicht gewöhnt ist. Danach gleich das Wichtigste: Die Verbindung mit dem Boden, den eigenen Körper so aufzubauen, dass er bereit ist für die Umarmung. Für die haben wir uns richtig viel Zeit genommen.

Dann Gewichtswechsel und das Führen/Folgen eines Schrittes in alle Richtungen mit der Musik. Jetzt war es soweit, damit ausgerüstet kann man schon einen richtigen argentinischen Tango tanzen. Für mehr hatten wir sicher nicht genug Zeit und mussten uns beschränken und ein paar wichtige Elemente des Tango herausgreifen und nur kurz vorzeigen - das Ocho und das Kreuz.

Die Teilnehmer waren wirklich mit dem Herzen dabei und ein paar Talente waren zu erkennen, ja auch das Durchhaltevermögen, das man für eine "Entwicklung", die der Tango ja ist, war bei allen mit dabei. Zum Abschluss und "Chillen" noch ein paar Vortragsfolien zum Lernen des Tango, zu den Verhaltensweisen, Lesetipps und Begriffe, die immer wieder vorkommen, wenn man mit Tango zu tun hat.

Zuletzt sei gesagt: Großer Dank an die Teilnehmer, die haben das Geld bezahlt! Großer Dank auch an die Sponsoren der verlosten Preise:

* Maria Casàn und Pablo Avilà (tangoacademia.at), professionelle Tango-Lehrer und -Tänzer, die mit den besten der Welt lernen; sie haben einen Gutschein für einen Einsteigerworkshop gestiftet.

* Susanne Köb, die Autorin und passionierte Tanguera hat eine Ausgabe ihres Buches "Tango macht glücklich" gesponsert.

Beide Gewinnerpaare haben sich sehr gefreut. Es war ein schöner Abend!

Unser Papst sagt: "Ich liebe den Tango, weil er von innen kommt!" ... dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Michael Fischer

Herzlichen Dank für Ihre „Cent“-Stücke!

Dank Ihres Engagements kamen viele gut gefüllte „Jeder-Cent-hilft-dem-WEINHAUSER-ROSENKRANZWEG-Sammelboxen“ zurück. Mit den abgegebenen Boxen konnte bisher ein Ergebnis von 754,50€ für unseren Rosenkranzweg erzielt werden. Durch die Fastenzeit hindurch begleiteten uns die von Helmuth Matzka liebevoll adaptierten Kosmetikboxen, in denen Kleingeld jeder Größe gesammelt wurde. Bis zur Eröffnung des Rosenkranzweges am 7. Mai mit Kardinal Schönborn wurden bereits viele durch die Münzen schwer gewordenen Boxen zur Pfarre zurückgebracht. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und das eifrige Sammeln! Falls Sie noch eine Sammelbox zu Hause haben, freuen wir uns auch jetzt noch über Ihre Spende für den Rosenkranzweg.

Das ist der Tag, den Gott gemacht… Es freu´ sich, was sich freuen kann, denn Wunder hat der Herr getan. – Siehe da: ein Bischofsstab beim festlichen Einzug in die Pfarrkirche St. Josef Weinhaus! Wann war so etwas zum letzten Mal? Wenn der Kardinal kommt, bedeutet das, dass es etwas Wichtiges wie jetzt bei uns gibt, so der Gastgeber Pater Arkadiusz in seiner Begrüßung.

 

Er hieß zuerst ausdrücklich die Pfarrer Peter Zitta und Herbert Rosezky herzlich willkommensowie die lieben Brüder und Schwestern der von uns geschätzten anderen Konfessionen, besonders Altbischof Hedwig Sturm von der Evangelischen Kirche und Maria Scharffenberg von der Schwedischen Kirche. Aus der Diözese Augsburg waren auch Dr. Konrad Wierzejewski und aus Rom Dr. Rudolf Kutschera zum Fest angereist. Zu den strahlend hellen Gewändern der vielen Priester und Ministranten rund um den Altar ergab das das Domherren-Violett von Monsignore Gassler einen prächtigen Kontrast.

Pater Arkadiusz knüpfte sodann an das Lied zur Eröffnung an. Dass sich nämlich die Renovierung des Rosenkranzweges realisieren ließ, grenzt an ein Wunder. Seit langem angedacht, diskutiert, geplant, erbeten, nötig und erwünscht, ist sie nun zum glücklichen Ende geführt… Das Unternehmen sei jedoch auch begleitet gewesen am Anfang mit vielen Zweifeln und nicht ohne Angst. Aber: Alles ist gut gegangen. Das Zeugnis eines enormen freiwilligen Engagements vieler Menschen … legen wir alle Ihnen, Herr Kardinal vor. Einmal habe er Mitarbeiter nach dem Unterschied zwischen Gott und dem Kardinal gefragt: Die Antwort lautete: Gott ist immer da…

Die für einen Ostergottesdienst 1779 komponierte Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart, mitreißend gesungen vom Chor Weinhaus zusammen mit großem Orchester und klaren Solostimmen, lud zu festlichem Danken und Jubeln ein.

Der Kardinal ging in seiner Predigt zunächst auf den Text der Apostelgeschichte ein, die vom Wachsen der jungen Kirche berichtet. In Wien hätten wir ja nun eher eine ältere Kirche, aber um das rechte Wachstum sei es auch in den diözesanen Erneuerungsversuchen gegangen. In Mariazell hat Papst Benedikt XVI. uns aufgetragen: „Schreibt die Apostelgeschichte weiter!“

Am liturgischen Text des Tages war dem Kardinal aufgefallen: Es geht immer um konkrete Menschen. Die Kirche besteht nicht nur aus Institutionen, die Pfarrgemeinde nicht aus Strukturen, sondern aus Menschen, die sich im Glauben helfen, so auch dem erwähnten Apóllos aus Alexandria, einer Stadt mit einer hochgebildeten jüdischen Gemeinde. 

In zwei ehemaligen Pfarrern stehe ihm die Pfarrgeschichte der letzten Jahrzehnte ganz präsent vor Augen. An Herrn Pfarrer Rosezky wandte er sich ganz persönlich: Du hast die Gemeinde geprägt, und sie hat dich geprägt. Mit Pfarrer Peter Zitta wurde dann die Katholische Integrierte Gemeinde hier aufgenommen. Das war für viele anfangs auch umstritten. Es galt eine schwierige Zeit zu bewältigen – und es war gut so. Im Letzten geht es ja immer um die Frage: Was macht eine Gemeinde lebendig? Das Zeugnis von Jesus als dem Weg, der Wahrheit und dem Leben! – Eine Gemeinde soll die Gegenwart Christi ausstrahlen. 

Aus der Abschiedsrede Jesu – im Evangelium nach Johannes – griff der Kardinal den Vers „Bittet, und ihr werdet empfangen“ heraus: Beten wir für Österreich, für Europa, für den Glauben in Europa! Das stimme auch überein mit dem eindringlichen Appell von Papst Franziskus bei der Verleihung des Karlspreises. Er erinnerte auch den baldigen zweiten Wahlgang bei der Bundespräsidentenwahl: Beten wir um die Einheit, die vielleicht nur durch den Glauben möglich ist. – Wir gehen schwierigen Zeiten entgegen, nach siebzig Jahren Frieden und großem Wohlstand. Es wird enger. – Wir haben massive Probleme bei der Integration; gleichzeitig schrumpft die Kirche in Österreich.

Auf die Einweihung des Rosenkranzweges hin wollte der Kardinal das tragische Unglück vor fast sieben Jahren nicht unerwähnt lassen, als ein Mann auf abschüssigem Hang sich an einen Bildstock klammerte, der umstürzte und ihn unter sich begrub. Die gerichtliche Untersuchung führte zu einem Freispruch, und doch hatte gerade auch dieser Unfall dazu beigetragen, den Hang und die Bildstöcke entschlossen zu renovieren, so Kardinal Schönborn: Schwere Zeiten lassen eine Gemeinde auch zusammenfinden und machen Mut für große Herausforderungen. 

Zum Schluss richtete Pfarrer Zitta, der zusammen mit dem Pfarrgemeinderat die Renovierung initiiert hatte, das Wort an die Festversammlung. Er sprach eigens die Familie Haas rund um die Enkelin des Bildhauers Enkelin des Bildhauers Rochus Haas an und dankte den Patres der Lazaristen, die ihr Leben und ihre Lebensvorstellungen umstellten, um die Begleitung dieser Pfarre für den Glauben, für die Menschen dieses Gebietes, verantwortet zu übernehmen. – Das Rosenkranzgebet beginnt mit dem Satz: „Empfangen vom heiligen Geist“ – wo? und wie? Empfangen aus der Geschichte seit Abel und Abraham, in der jüdischen Familie der Maria, des Josef. Dieser Jesus: Ihm nachzugehen ist der Weg der Erlösung. Er wird nie austauschbar sein auf nationale Wege hin, dort wo Völker sich bekriegen und in Diktatur und Terror unterdrücken. Die Tafel an der Gartenmauer des Pfarrhauses erhebt ihre Stimme dagegen. – Glaube ist keine Methode, keine Pädagogik; er ist ein Betroffen-sein von dem, was uns begegnet ist… Nicht anders wurden die Jünger berufen, als Jesus vorbeiging, in der damaligen Not des Glaubens. – Ihr Jugendliche, junge Familien und Unverheiratete, ihr steht vor einer offenen Tür von Möglichkeiten, wenn ihr nur das Wesentliche des Glaubens immer neu zu erwischen versucht.

In herausragender Weise wurde der Geologe Prof. Dr. Leopold Weber geehrt, der seit Juli 2015 jeden Tag ehrenamtlich die Bauaufsicht besorgt hatte. Für diesen enormen Einsatz erhielt er den kirchlichen Stephanus-Orden (in Bronze). In seiner Erwiderung versicherte der Preisträger, dass es ein Vergnügen war, hier zu wirken: Die Arbeiten begannen mit Glocken-läuten. Wo gibt es das schon? Und auch ein Johann Wolfgang von Goethe habe als Minister den Bergbau hochgeschätzt.

Bei der anschließenden Segnung des Rosenkranzweges bezog der Kardinal des 2009 tödlich verunglückten Günther Link in die Fürbitten ein und rief Maria, die Rosenkranzkönigin um Hilfe an, wenn wir immer tiefer in das Geheimnis unserer Erlösung eindringen wollen.

Der faszinierende Glanz und die betörenden Klänge des Gottesdienstes lockten noch viele zum Fest der Begegnung auf dem Kirchplatz mit angeregten Gesprächen untereinander, mit den Gästen aus nah und fern und mit Kardinal Christoph Schönborn.

 

Dietfried Olbrich

Herzlichen Dank allen
SpenderInnen, KäuferInnen und HelferInnen 
für das tolle Ergebnis von 2375€!

Zu Beginn des Schuljahres wollten wir, die Task-Force-RKW (RosenKranzWeg), wieder eine Aktion zugunsten des Rosenkranzweges stattfinden lassen. Die Entscheidung fiel schnell auf eine unserer gesammelten Ideen, auf die Stille Auktion, die Astrid Sp. organisierte, vorbereitete und durchführte.

Schon im Sommer wurden KünstlerInnen und Personen mit besonderen Fertigkeiten und Fähigkeiten in unserem Pfarrgebiet bzw. die mit unserem Pfarrgebiet freundschaftlich verbunden sind angesprochen oder angeschrieben, ob sie etwas für die Stille Auktion spenden würden. Der Großteil sagte sofort zu. So war klar, dass wirklich die Stille Auktion mit der Versteigerung von "Zeit" und Kunst stattfinden konnte.

Nachdem die genauen Regeln festgesetzt wurden, wurde von den SpenderInnen noch ein Startgebotvorschlag und ein Sofortgebotvorschlag eingeholt und alle Sachspenden gesammelt, abfotografiert und kurze Beschreibungen dafür geschrieben, damit ein Auktionskatalog erstellt werden konnte. 
Gleichzeitig wurde auch auf Facebook Werbung gemacht um möglichst weitflächig Leute ansprechen zu können.

Am Vortag wurde mithilfe von David F. begonnen aufzubauen und am 20. September wurde schon in der Früh mit Peter Sp. der Aufbau vervollständigt und alle Auktionsblätter angebraucht. Aufgrund des sehr windigen, wenn auch schönen, Wetters fand die Auktion im Haus 140 statt.

Nach der Erntedank-Festmesse um 10:00 mit vielen BesucherInnen wurden nochmals die Regeln vorgestellt und und dann begann mit dem Ton der Lagerglocke das Bieten. Das Auktionsteam Lukas S., Astrid Sp. und Peter Sp. leitete die Auktion und versuchte bei Unklarheiten zu helfen. Durch Lukas S. mit seiner einmaligen Moderation wurde die Zeit verkürzt und  Informationen über bereits durch die Sofortkaufauktion nicht mehr kaufbare Gegenstände und stark umkämpfte Stücke, bei denen es zu richtigen Bietkämpfen kam, wie auch Geheimtipps weitergegeben.

Knapp eineinhalb Stunden nach Beginn der Auktion wurden nach einer "Vorwarnung", die noch einmal zu einem Bietansturm führte, alle Auktionsblätter eingesammelt, alphabetisch geordnet und die ersteigerten Kunstwerke bzw. Zeitgutscheine endlich in Besitz genommen werden.\r\nHerzlichen Dank nochmals allen!
Mit eurer/Ihrer Hilfe konnten 2375€ für den Rosenkranzweg gesammelt werden.

Gemeinsam sind wir "StARk" :-) (die persönliche Abkürzung der Organisatorin für Stille Auktion für den RosenKranzweg)

Nochmals sollen alle SpenderInnen der Kunstwerke und ihrer Zeit genannt werden:

Anna Fischer
Astrid Sperrer
Birgit Snizekder-verlag.at/verlag//index.php
Christian Martin
Christian Sperrer
Christoph Kasparovsky
Clemens Flieder
Dietfried Olbrich
Ebru Noisternig
Edith Gemballawww.lebenimeinklangmitgott.jimdo.com
Eva Fliederwww.chor-weinhaus.at 
Eva Kasparovsky
Eva Martinek
Heideliese Doll
Heinrich Madjera
Heinz Kasparovsky
Hermann Fischer
Karin Eder-Winkler
Kasia Grecowww.kasiagreco.at 
Leo Stögerwww.zauberkraft.at 
Maximilian Flieder
Michael Richterwww.facebook.com/michael.richter.waehring
Michael Almasi-Szabo
Bertrand Michael Buchmann
Mindspeakwww.facebook.com/mindspeakmusic?fref=ts
Peter Fischer
Peter Seifert
Peter Sperrer
Raphael Flieder
Rebecca Fischerwww.xlation.at 
Regina Mauerschitz

Barmherzigen Schwestern vom
Hl. Karl Borromäus

www.carolusheim.at/index.html
Toni Sinabell
Wolfgang Sperrer

Weinhaus im Wuzzelfieber

 

Nach der sehr erfolgreichen "Jedes-Los-gewinnt-Gala" am 1. Mai mit Preisen für Groß und Klein, Jung und Alt, war das heutige Tischfußballturnier besonders für die Jüngeren unter uns geplant. Doch wer schaut schon so genau aufs Alter? Auch heute war es wieder eine bunt durchgemischte Gruppe. 

Das Ergebnis lässt sich sehen: Dank unserer tischfußballbegeisterten Rosenkranzweg-Unterstützer konnten weitere € 420 an Nenngeldern und (Agape)Spenden für die Sanierung unseres Rosenkranzweges gesammelt werden.

Spannung vom Anfang bis zum Ende

Nachdem aufgrund der hohen Teilnehmeranzahl (zu den 30 vorangemeldeten Spielern kamen spontan noch 15 Turnieranwärter dazu) vor dem offiziellen Turnierbeginn noch eine Qualifikationsrunde eingeschoben wurde, kämpften schließlich 32 Spieler und Spielerinnen im Doppel-KO-System um den Sieg.

Es war ein spannendes Turnier. Knappe vier Stunden hieß es: "Das Runde muss ins Eckige" - ohne Durchdrehen, Mittelfeld gilt nicht.

Einige Gedanken unserer Spieler und Spielerinnen:

"Warum ich mitgemacht habe? Weil ich es toll finde, dass es in unserer Pfarrgemeinde möglich ist, neben den religiösen auch andere Feste zu feiern, die aber auch von einer wunderschönen Gemeinschaft und einer guten Atmosphäre getragen sind. Dank an den Rosenkranzweg, der uns so etwas ermöglicht!" (Heinz)

"Es war ein spannendes und vergnügliches Wuzzelturnier, ausgetragen mit generationenübergreifender Begeisterung. Für unseren Enkel, fünf Jahre jung, war es ein beeindruckendes Erlebnis, mit den Großen im Wettkampf zu spielen. Auch als Großmutter hat es mich gefreut, mitmachen zu dürfen. Weiter so in Richtung zum Rosenkranzweg." (Irene)

"Im Jugendkeller war viel Energie zu spüren. Ich habe das sehr genossen."

"Wir haben mitgespielt weil wir gerne wuzzeln - und natürlich auch weils was zu gewinnen gibt. Soll ja kein Geheimnis sein. Das Turnier war super organisiert, die Tische und Spielsystem (Doppel-KO) waren total super!
Spannend war für mich das Siegerstraßen-Finale und Finale :P Und schön war es, so viele - sympathische - Leute unterschiedlichsten Alters bei so einem Turnier zusammenkommen zu sehn, das hat schon was!" (Lucius)

Gratulation an die glücklichen Gewinner:

1. Platz: Lucius van Staab
2. Platz: Marco Dietmayer
3. Platz: Leo Stöger

Ein großer Dank gilt auch allen anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und natürlich den Fans. Die Stimmung war toll! Ein besonderer Dank an David und Lukas für die Organisation der einzelnen Spiele und Runden (1. Gebot: Überblick bewahren)! Außerdem möchte ich mich bei Fredi, Heinrich, Martin und Jojo fürs Tischfußballtische-Schleppen bedanken!
Danke auch allen anderen, die auf verschiedenste Weise zum Gelingen des heutigen Tages beigetragen haben.
Last but not least: Danke an unsere Sponsoren (1. Platz: Odys Intellitab 7 von Gerald Karpiel IT-EDV-Management, 2. Platz: Logitech Speaker System Z320 von novasoft, 3. Platz: Powerbank von voestalpine am Campusfestival, Verlosungs- und Trostpreise von Bank Austria UniCredit, Gefrorenes, Martin Fensterkanteln und Eissalon am Schubertpark) die ermöglicht haben, dass niemand ohne leere Hände nach Hause gehen musste.

Nach der ersten Aufstellung der Kosten war klar, dass wir viele Spenden benötigen würden und es eigene Benefizveranstaltungen geben müsste. So wurden Gedanken gewälzt und schließlich kam Astrid S. die Idee einer Juxaustellung (eine Tombola bei der jedes Los gewinnt). Nach einigen Gesprächen und Ideensammlungen wurden Sponsoren gesucht und glücklicherweise auch durch viele Privatpersonen und Dance & Fun, Marsch - der Friseur, Optiker Meller, Fahrschule Rainer, Antiquariat Mag. Bauer, GEA, Hartliebs Bücher, Berger Wein, Metro, Modefriseur Regina, Mrs. Sporty und Tanzschule Rueff) und so konnten über 160 tolle Preise (Gutscheine von 10-50€, Bücher und Spiele, Hausrat, Allerlei) gefunden werden und vier wundervolle Hauptpreise (ein großer Kunstspiegel, ein 100€ Gutschein bei der Tanzschule Rueff, eine kostenlose Teilnahme beim Sommerlager 2016 und ein Semester eine Stunde pro Woche Tanzunterricht bei der Tanzschule Dance & Fun). Ein Name wurde gefunden, da Juxauspielung nicht besonders informierend war und so wurde es die "Jedes-Los-gewinnt-Gala", Regeln wurden festgesetzt, Lose mit dem RKW-Logo ausgedruckt, ausgeschnitten, Preise mit den Losnummern beklebt, die Preise verpackt und zur Pfarre gebracht, mithilfe von einigen helfenden Händen die Preise arrangiert und dann war es auch schon so weit - der 1. Mai 2015 und damit die erste Benefizeranstaltung für unseren Rosenkranzweg.

Nach der Festmesse wurden die Lose von Jugendlichen der Pfarre verkauft, die dann gegen die Preise bei Astrid und Peter S. eingelöst werden konnten. Hier musste sich dann auch pro Los für einen der Hauptpreise entschieden werden, da diese durch mehrere Glücksfeen verlost wurden.

Noch vor dem geplanten Ende waren durch das große Engagement von vielen alle Lose verkauft und so gab es teilweise längere Warteschlangen bei der Ausgabe der Preise.

Danach kam es zur Ziehung der Hauptpreise, deren glückliche Gewinnerinnen Rebecca F., Angelika S., Anna F. und Rebecca R. waren. 

Lukas S. leitete dann eine lustige und erfolgreiche Versteigerung der nicht-abgeholten Preise, sodass allen Unkenrufen zum Trotz durch die "Jedes-Los-gewinnt" insgesamt 1 267,60€ Spenden für den Rosenkranzweg gesammelt werden konnte.

Vielen vielen Dank allen SpenderInnen, SponsorInnen, KäuferInnen und HelferInnen!